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Aktuelles aus der WÜRM AG

Grandl-Nachrichten

Es wurde verschoben auf Donnerstag, den 24.Juni 2010 ab 15 Uhr

Am 28.10.2009 haben die stolzen Kinder der AG Würm mitgeholfen, einen Traum wahr werden zu lassen....

Pressemitteilung v. 21.10.09 und aktuelle Photos zur Würm-Renaturierung...

Renaturierung der Würm im Oktober 2009

Der 28.10.2009 war sicher einer der größten Tage der AG Würm der Grandlschule! Nach vielen Jahren des Engagements haben an diesem Tag die Kinder der AG Würm mitgeholfen, den Durchstich zu graben - und unsere Würm wieder zu renaturieren.

Macht Spaß, vor allem, wenn man nicht alles von Hand graben muss, wie damals die Arbeiter den Würmkanal zum Schlosspark.
Hier wollen fast alle mitmachen ...
... oder zuschauen.
Gelbe Iris, Sumpfdotterblumen, Mädesüß für die neuen Inseln
Wie pflanzt man einen Baum? Erst mal ein gescheites Loch.
Ein großer Ballen muss ins Pflanzloch passen. Dann wird der junge Baum an seine Stützen angebunden. Hier die wilde Kirsche, wenn nicht alles täuscht.
Der erste Durchstich
Der zweite Durchstich
Wasser macht Spaß
Das Endergebnis!

25.10.2009

Renaturierung - Pressemitteilung v. 21.10.09

Renaturierung der Würm in München - Obermenzing

Nachfolgend externer Link. Ziel öffnet in einem neuen Fenster.Pressemitteilung und Nachfolgend externer Link. Ziel öffnet in einem neuen Fenster.Projektbeschreibung zum Download.

Auszüge:

Kinder der Arbeitsgemeinschaft Würm vollenden das Werk von Wasserwirtschaftsamt und Gartenbau
Seit 1999 schlägt das Wasserwirtschaftsamt München ein 300m langes Stück Würm für eine Renaturierungsmaßnahme in Obermenzing auf der Wiese an der Mergenthalerstaße vor.
Seit 2002 gibt es an der Grundschule Grandlstraße eine Arbeitsgemeinschaft, die sich großer Beliebtheit erfreut.
.....
Ziemlich groß ist die Freude darüber, dass sie nun am Mittwoch, 28. 10. 2008  den Durchstich für den neuen Würmarm graben dürfen. In zwei Schichten werden 40 Kinder der Grandlschule antreten zur hochbegehrten Arbeit. Die Vormittagsschicht wird die neu entstehenden Inseln bepflanzen und Ufer gestalten, und zwischen 12.30 und 15 Uhr vollendet die Nachmittagsschicht das Werk mit dem „Durchstich“.

Schaut jetzt schon schön aus: die neu entstehende Flusslandschaft
Immer wieder gut: die kleinen Freuden an zugänglichen Uferstellen. Wild und abenteuerlich: im Herbst dürfen die Biotoppaten mal rumstrolchen im "schützenswerten Auwaldrest"
Das nächste Mal werden sie arbeiten: Müll sammeln
Bullerbü an der Würm wird noch besser!

Renaturierung der Würm: Stellungnahmen

Für alle Interessierten hier die Stellungnahmen zur Renaturierung der Würm zum Download:
Stellungnahme der AG Würm
Nachfolgend externer Link. Ziel öffnet in einem neuen Fenster.Stellungnahme des Elternbeirats der Grandlschule

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Alles über die Arbeitsgemeinschaft "Würm":

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Die AG im Schuljahr 2006/07

Im Herbst renovierten wir das Modell, das Ideen der Kinder für die geplante Renaturierung an der Würm darstellt. Es wird bald einen Platz im Schulhaus finden.

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Das Weidentriebe schneiden im Sommer oder Herbst, neue Weidenruten einsetzen, wo sie von Besuchern ausgerissen wurden, angießen, das Weidenhüttendorf und seine Umgebung saubermachen  – das sind immer wiederkehrende Arbeiten. Besucher verstehen oft nicht, wie's funktioniert: Weidenruten bilden normalerweise schnell Wurzeln, wenn man sie frisch geschnitten in die Erde steckt. So entstanden die lebendigen Weidenbauten, die jedes Frühjahr wieder austreiben. Besucher reißen die Ruten ab und zu aus oder sie flechten tote Stöcke ein.

Die diesjährige AG-Gruppe machte sich auch ans Renovieren.

vorher
nachher im Herbst
im Frühjahr

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Im März holten die Kinder zentnerweise Müll aus dem Biotop. Wir schafften vor allem ganze Bündel von Zeitungen, die nicht ausgetragen, sondern dort abgelagert wurden über die "Benjeshecke". Scherben, Verpackungen von Fast Food, Kippen – viele Müllsäcke wurden voll. Wir verständigten den Gartenbau, dass alles abgefahren wird.

Johannes aus der 3b schreibt dazu:

Vor allem im vorderen Teil unseres Biotops liegt besonders viel Müll. Das Biotop ist eigentlich nur dazu da, dass sich die Natur (Pflanzen und Tiere) ohne den Menschen entwickeln kann. Es wäre sehr schade, wenn die ohnehin bedrohten Tierarten auch dort keinen Lebensraum mehr finden. Auch Pflanzen, die im Biotop wachsen, gibt es in der Gegend nicht oft. Das Biotop ist auch kein Hundespielplatz. 

Biotoppaten im vermüllten Gebiet
nach getaner Arbeit
nachher

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Im Frühjahr und Sommer wollen wir genauer erkunden, für welche Pflanzen- und Tierarten  das Gebiet ein "Trittsteinbiotop" ist.

Biotop im Sommer

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Und im Sommer gibt es ein Indianerabenteuerwochenende.

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