Veranstaltungen an der Grandlschule
An dieser Stelle berichten wir über besondere und gemeinsame Veranstaltungen an der Schule. Berichte aus früheren Schuljahren haben wir im "Archiv Veranstaltungen" für Sie gesammelt.
AG Theater in Aktion
Pünktlich zur Weihnachtszeit präsentierte die Theater-AG unter Leitung von Frau Hövelmann und Frau Keitel ihr erstes Theaterprojekt:
"Der Stern, der nicht leuchten wollte" von Arthur Thömmes
Der kleine Stern hat einfach keine Lust, zu leuchten! Nicht einmal für die Sternenforscher-Kinder, die die Geheimnisse des Nachthimmels erkunden. Kann ihn vielleicht die Geschichte des alten Sterns umstimmen? Er erzählt die 2000 Jahre alte Geschichte des Sterns, der das Leben der Menschen veränderte...
(aus Informationen zum Titel, Verlag an der Ruhr)
Trotz teilweise erkrankter Schauspieler durften Eltern und Schüler bei insgesamt 3 sehr gelungenen Aufführungen in der kleinen Turnhalle dabei sein. Für die musikalische Untermalung sorgte Frau Benker mit dem Kinderchor.
Adventsbasar 2010
Der Erlös von 3772,46 € kommt zur Hälfte unserem MALI- Projekt, zur anderen Hälfte dem Adventskalender der Süddeutschen Zeitung zugute.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Käufern und Spendern!
Theater Maskara mit der "Zottelhaube"
Am 14. Oktober 2010 war Frieder Kahlert wie bereits im vergangenen Schuljahr mit seinem "Theater Maskara" zu Gast an der Grandlschule. Mit dem norwegischen Märchen "Zottelhaube" zog er nicht nur die Kinder, sondern auch alle Lehrer und Lehrerinnen in seinen Bann. Seine liebevoll handgefertigten Ledermasken ermöglichen es ihm immer wieder blitzschnell die Rollen zu wechseln.
www.theater-maskara.de
10.03.2010
Theater Eukitea "Eigentlich wollte ich fliegen"
Theater zur Gewaltprävention
Am 4. März zeigte das Theater EUKITEA allen 2., 3. und 4. Klassen sein Erfolgsstück "Eigentlich wollte ich fliegen" in der Turnhalle der Grandlschule.
Thema der Geschichte ist eine Erpressung auf dem Schulweg aus Perspektive der Kinder. Bei der Lösung des Problems werden die jungen Zuschauer von den beiden Schauspielern direkt mit einbezogen.
Die Schüler und Schülerinnen einer 4. Klasse haben ihre Eindrücke festgehalten:
Henrik: Das Stück handelte von zwei Jungen. Der eine bedroht den anderen mit einem Taschenmesser und fordert 2 Euro am Tag.
Christoph: Mir hat es gut gefallen, denn dieses Thema wird nicht so oft erwähnt.
Carolin: Mir hat der Anfang gefallen, weil sie da gefragt haben, was Gewalt ist.
Jakob: Mir hat gefallen, dass die Schauspieler das Theater so gut dargestellt haben. Sie haben viele lustige Sachen gezeigt, aber auch ernste und traurige. Zum Glück ging am Ende alles gut aus, denn Thomas und Robert wurden ja Freunde. Ich habe schon einmal so etwas ähnliches erlebt.
Kathi: Mir hat gut gefallen, dass die Schauspieler sich richtig in die Kinderrolle versetzt haben.
Tom: Mir hat das Stück sehr gut gefallen, weil es an den passenden Stellen lustig war. Man hat viel daraus gelernt, es war gut gespielt ... Ich glaub', dass der Robert so war, weil er keine Feunde hatte, weil seine Eltern nie da waren und weil sein Lehrer so streng war.
Rike: Vielleicht war er so mies, weil sich nie jemand um ihn gekümmert hat.
Vici: Sie haben es gut gespielt, als wäre es in echt schon passiert. Und der Robert hat es so echt gespielt mit der Erpressung und mit dem Messer. Das Ende der Geschichte war richtig erleichternd.
Nike: Ich fand es gut, dass Thomas nochmal zu ihm gegeangen ist und das geklärt hat.
Pascal: Für mich war das ganz am Schluss das Beste, weil ich mich auf den Thomas fallen lassen durfte.
Tim: Mir hat gut gefallen, dass das Theaterstück lustig war aber auch ernst. Das Ende fand ich gut, aber in Echt ist es nicht immer so. Weil ich glaube nicht, dass ich gleich zum Robert gegeangen wäre.
Wenn Sie neugierig geworden sind, finden Sie zusätzliche Informationen und Bilder zum Stück auf der Seite des Theaters EUKITEA
www.eukitea.de.





















