Umweltschule

Erneute Auszeichnung als Umweltschule im Schuljahr 2025/2026

Gemeinsam für eine nachhaltige Schule – Wir blicken auf ein erfolgreiches Schuljahr zurück

Auch in diesem Schuljahr war an unserer Schule wieder einiges los: Die Umwelt-AG setzte sich mit viel Engagement für Nachhaltigkeit, Artenvielfalt und einen bewussten Umgang mit unserer Umwelt ein. In zwei AG-Gruppen (Herbst/Winter und Frühling/Sommer) arbeiteten insgesamt rund 50 Kinder gemeinsam mit ihren Lehrkräften an zahlreichen Projekten. Dabei entstanden viele Ideen direkt aus den Reihen der Schülerinnen und Schüler – und genau das macht unsere Umwelt-AG aus: Die Kinder gestalten aktiv mit und übernehmen Verantwortung für ihre Schule.

Nachhaltigkeit im Schulalltag leben 

Zu Beginn des Schuljahres freuten wir uns über die erneute Auszeichnung als Umweltschule. Schnell war klar, dass wir uns erneut bewerben und unsere erfolgreichen Projekte weiterentwickeln möchten.


Ein zentrales Anliegen der Umweltkinder war es, bereits bekannte Umweltthemen wieder stärker ins Bewusstsein der Schulgemeinschaft zu rücken. Deshalb planten und produzierten sie mehrere kurze Informationsvideos zu Themen wie Mülltrennung und Müllvermeidung, dem Grünen Dienstag mit gesunder Brotzeit, dem richtigen Umgang mit der Schlamperecke und dem Schulgarten. Die Videos wurden anschließend in allen Klassen gezeigt und helfen seitdem besonders neuen Schülerinnen und Schülern dabei, sich mit den Umweltregeln unserer Schule vertraut zu machen. Auch unsere Schlamperecke blieb ein wichtiges Thema. Während der Pausen sammelt der Pausendienst gefundene Kleidungsstücke und Gegenstände ein und hängt sie gut sichtbar an den Kleiderständern auf. Trotz dieser Maßnahmen bleiben viele Kleidungsstücke über längere Zeit liegen. Umso wichtiger ist es, die Schulgemeinschaft immer wieder für einen sorgfältigen Umgang mit den eigenen Sachen zu sensibilisieren und das Thema auch im kommenden Schuljahr weiterzuverfolgen. Die von der Umwelt-AG erstellten Informationsvideos und regelmäßigen Erinnerungen sollen dazu beitragen, die Situation langfristig zu verbessern.


Im Laufe des Jahres beschäftigten wir uns außerdem mit nachhaltigen Festen. Sowohl zu Weihnachten als auch zu Ostern sammelten die Kinder Ideen für umweltfreundliche Dekorationen, Geschenkverpackungen und Geschenkideen. Aus alten Kartons entstand beispielsweise ein Weihnachtsbaum, Verpackungen wurden kreativ weiterverwendet und viele Kinder entdeckten, dass gemeinsame Zeit oder selbstgemachte Geschenke oft wertvoller sind als neu gekaufte Dinge.

Ein weiterer Schwerpunkt war die Förderung eines gesunden und nachhaltigen Lebensstils.
Der monatlich aktualisierte Schaukasten mit saisonalem Obst, Gemüse und Kräutern regte zum bewussten Einkauf regionaler Lebensmittel an.

Bei der Aktion SpoSpiTo sammelten viele Kinder wieder fleißig Unterschriften für ihren zu Fuß oder mit dem Roller bzw. Fahrrad zurückgelegten Schulweg und leisteten so einen Beitrag zur Verringerung der Elterntaxis.

Zum Schuljahresende konnte unser neues Grünes Klassenzimmer bereits im kleinen Rahmen eingeweiht werden. Mit Sitzkreis, Tafel und Eingangsschildern  sind die ersten Grundlagen geschaffen. Im kommenden Schuljahr soll der Lernort gemeinsam mit den Kindern weiter gestaltet und mit Leben gefüllt werden. Wir freuen uns schon jetzt auf viele Unterrichtsstunden in der Natur und zahlreiche neue Ideen, die dort umgesetzt werden können.

Unser Schulgarten wächst mit den Kindern

Besonders sichtbar wurde das Engagement der Umwelt-AG im Schulgarten. Bereits im Herbst legten die Kinder mehrere Laubhaufen an, um Igeln sichere Rückzugs- und Überwinterungsmöglichkeiten zu schaffen. Die Idee dazu entstand in der AG selbst und wurde von den Kindern gemeinsam umgesetzt.


Im Frühjahr wurde der Schulgarten weiterentwickelt und intensiv gepflegt. Gemeinsam entstand ein neues Kartoffelbeet, das von den Kindern mit Erde befüllt, bepflanzt und regelmäßig gepflegt wurde. Das Kartoffelprojekt verbindet dabei mehrere Jahrgangsstufen:
Die Erstklässler pflanzen die Kartoffeln, im darauffolgenden Schuljahr werden sie von den Zweitklässlern geerntet und gemeinsam verarbeitet. Auch die bestehenden Beete entwickelten sich weiter. Kohlrabi, Radieschen und verschiedene Kräuter wurden gepflanzt, gepflegt und später geerntet.
Ein besonderes Erlebnis war außerdem das jährliche Schmetterlingsprojekt. Über mehrere Wochen begleiteten die Kinder die Entwicklung von der Raupe bis zum Schmetterling und setzten die Tiere anschließend im Schulgarten aus.
Neue Pflanzenschilder wurden gestaltet und das Grüne Klassenzimmer weiter vorbereitet. Einige Klassen nutzten den Schulgarten bereits für erste Unterrichtsstunden im Freien.

Nachhaltigkeit, die bleibt

Viele Projekte wirken weit über einzelne Aktionen hinaus. Mülltrennung, Müllvermeidung und ein bewusster Umgang mit Ressourcen gehören inzwischen selbstverständlich zum Schulalltag. Auch der Schulgarten entwickelt sich immer mehr zu einem Ort, an dem Natur erlebt, beobachtet und gepflegt werden kann. Die Kinder erfahren dabei ganz praktisch, wie viel Zeit und Arbeit in der Pflege von Pflanzen steckt und wie wertvoll selbst angebautes Gemüse ist.
Besonders stolz sind wir darauf, dass viele Ideen direkt von den Kindern entwickelt wurden. Sie planen mit, übernehmen Verantwortung, arbeiten gemeinsam an Lösungen und tragen ihr Wissen auch in ihre Familien weiter. So wächst Schritt für Schritt eine nachhaltige Schulkultur, die von der gesamten Schulgemeinschaft gelebt wird. Wir freuen uns darauf, im kommenden Schuljahr an diese Projekte anzuknüpfen, unser Grünes Klassenzimmer weiterzuentwickeln und unseren Weg als Umweltschule
fortzusetzen.

Erneute Auszeichnung als Umweltschule im Schuljahr 2024/ 2025

 

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Projektbeschreibung

Umweltschule 2024_Projektbeschreibung

Artenvielfalt in der Grandlschule im Sommer 2024

Im Sommer 2024 machte es sich die Grandlschule zur Aufgabe auf dem
Schulgelände mehr Möglichkeiten für eine größere Artenvielfalt zu schaffen. Im Frühjahr legten die Kinder ein Kartoffelbeet im Schulgarten an (befüllten es mit Erde, setzen Kartoffeln, häufelten auf). Ebenso säten sie heimische,
bienenfreundliche Wildblumen aus (z.B. Natternkopf, Wilde Resede,
Wiesenglockenblume, Wiesensalbei, Zottiger Klappertopf) und auch
Kapuzinerkresse, Zuckerschoten, diverses Gemüse und Kräuter. Die Pflanzen
wurden von den Schülern regelmäßig gemulcht, gegossen, gejätet. Im Herbst
durften die zweiten Klassen die Kartoffeln schließlich ernten.

Auch ein selbstgebautes Bienenhotel wurde aufgestellt. Große Freude
bereitete den Kindern ein Schmetterlingsprojekt (Langzeitbeobachtung: Von
der Raupe zum Schmetterling, anschließendes Aussetzen im Schulgarten).

Eine Aktion der Umweltgruppe: Schlamperkiste adé im Frühjahr 2024 

 

Mit einer eindringlichen Botschaft eröffnete gestern die Ausstellung „Schlamperkiste adé“ in unserer Grundschule. Den Anlass dazu gaben die überquellenden Schlamperkisten im Schulhaus. Seit Anfang März wurden 432 Kleidungsstücke, Schuhe, Regenschirme etc. gesammelt. Die Ausstellung bietet einen erschütternden Einblick in die Umweltauswirkungen der globalen Kleiderproduktion. Die Besucher werden dazu eingeladen, sich über die schädlichen Folgen der Textilindustrie zu informieren.  Es wird eine breite Palette von Themen abgedeckt, darunter Wasserverschmutzung, Ressourcenverbrauch und Arbeitsbedingungen in der Bekleidungsproduktion. Die Kinder sollen dazu ermutigt werden, nachhaltige Alternativen zu erkunden und ihren Umgang mit Kleidung zu überdenken. Die Ausstellung verdeutlicht eindrucksvoll, dass auch kleine Veränderungen im eigenen Verhalten einen großen Beitrag zum Umweltschutz leisten können. Die Ausstellung wird die kommenden zwei Wochen geöffnet sein und verspricht, das Bewusstsein für diese wichtige Thematik weiter zu stärken.

Unsere Schule erhält die Auszeichnung als Umweltschule im Schuljahr 2023/2024

Umweltschule 2023_Projektbeschreibung   

Die Bedeutung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit gewinnt weltweit immer mehr an Gewicht, und auch auf lokaler Ebene setzen sich immer mehr Schulen für umweltfreundliche Praktiken ein. Unsere Schule ist stolz darauf, als Umweltschule in Europa ausgezeichnet worden zu sein, was ein bedeutender Meilenstein in unserer Bemühung um eine nachhaltige Zukunft darstellt.

Die Auszeichnung als Umweltschule ist das Ergebnis eines engagierten Einsatzes für Umweltschutz und Nachhaltigkeit im schulischen Umfeld. Unsere Schule hat im letzten Jahr verschiedene Projekte ins Leben gerufen, um das Bewusstsein für Umweltthemen zu schärfen und nachhaltige Praktiken zu fördern.

Dazu zählen beispielsweise die Einführung von Recyclingprogrammen und die Einführung des „Grünen Tages“. Diese Maßnahmen dienen nicht nur dem Umweltschutz, sondern bieten auch eine praxisnahe Möglichkeit für Schülerinnen und Schüler, sich aktiv an nachhaltigen Projekten zu beteiligen.

Durch die Umweltpädagogik im Unterricht wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch ein Bewusstsein für die Auswirkungen menschlichen Handelns auf die Umwelt geschaffen. Dies ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern, nachhaltige Denkweisen zu entwickeln und ihr Umweltbewusstsein zu schärfen.

Die Auszeichnung als Umweltschule ist für uns Ansporn und Verpflichtung zugleich. Wir sind stolz auf das Erreichte, erkennen jedoch auch die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen an. In Zukunft werden wir uns weiterhin für den Umweltschutz einsetzen, neue Projekte initiieren und unsere Schülerinnen und Schüler dazu ermutigen, aktive Gestalter einer nachhaltigen Zukunft zu werden. Gemeinsam streben wir danach, nicht nur eine umweltfreundliche Schule zu sein, sondern auch einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft insgesamt auszuüben.

Umweltrat in der Grandlschule

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, und es ist entscheidend, sie frühzeitig für Umweltthemen zu sensibilisieren. Ein Umweltrat in der Grundschule bietet die Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler aktiv in Umweltfragen einzubinden und ihre Verantwortung für die Natur zu stärken. Durch die Mitwirkung in einem Umweltrat lernen Kinder nicht nur theoretisch über Umweltthemen, sondern erleben auch, wie sie selbst einen Beitrag zu einem nachhaltigen Lebensstil leisten können.

Der Umweltrat in unserer Grundschule leistet einen wichtigen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung. Durch die aktive Beteiligung der Schülerinnen und Schüler werden nicht nur Umweltthemen vermittelt, sondern auch wichtige soziale Kompetenzen wie Teamarbeit, Verantwortungsbewusstsein und demokratisches Denken gefördert. Die frühzeitige Sensibilisierung für Umweltthemen legt zudem den Grundstein für eine umweltbewusste Lebensweise im Erwachsenenalter.

Einführung „Der grüne Dienstag“ im Herbst 2023

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Das Müllmobil an der Grandlschule im Herbst 2023

In der Woche vom 16.-20.10.23 besuchte das Müllmobil die 4. Klassen.
Das Müllmobil ist ein Kooperationsprojekt des Kindermuseums München und der Landeshauptstadt München, Abfallwirtschaftsbetrieb.
Müll ist ein Thema, das auch unser Klima betrifft. Klimaschutz heißt weniger Müll zu produzieren.
Mit dem Müllmobil soll den Schülern die Möglichkeit gegeben werden, sensibilisiert zu werden für einen bewussten Umgang mit Müll und Klimaschutz. 

Die Grandlschule wird Umweltschule im Frühjahr 2023!

Im Sommer 2022 hat ein Team aus Lehrkräften nach einer kritischen Bestandsaufnahme vorgeschlagen, dass unsere Schule den Umweltschutz stärker berücksichtigen will.

Die vielen Nachrichten über den Klimawandel beschäftigen nicht nur die Kinder, sondern natürlich auch uns Lehrkräfte. Deshalb wollen wir nicht nur schlaue Ratschläge erteilen, sondern uns aktiv für die Umwelt einsetzen!

Nach einer intensiven Einarbeitungs- und Planungsphase der Steuergruppe machte sich die vereinte Schulfamilie schließlich auf den Weg, Umweltschule zu werden. 

Mit der Bewerbung um die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erstmals im Schuljahr 2022/23 wird ein ganzheitlicher Ansatz verfolgt, der die gesamte Schule im Rahmen der Schulentwicklung unter dem Leitbild einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) voranbringt. (Quelle: www.lbv.de)

Während des Schuljahres hat sich einiges getan an der Grandlschule:

+ Die ersten Klassen haben das Schulmaterial über ihre Lehrerinnen bekommen. Es wurden alle Hefte, Einbände und Schnellhefter aus Recyclingpapier mit Umweltsiegel (blauer Engel) bestellt.

Das hat so toll geklappt, dass ab dem Schuljahr 2023/24 alle Klassen der Grandlschule mit dem Umweltschutz-Material versorgt werden sollen.

+  Außerdem wurden in sämtlichen Toilettenräumen die Papierhandtuchhalter entfernt und durch waschbare Handtuchrollen ersetzt. Dadurch entsteht viel weniger Müll in den Waschräumen.

+ Um das Thema „Nachhaltigkeit“ zu vertiefen, wurde eine Kleider-Verschenk-Aktion gestartet. Am 8. November 2022 legte eine Klasse mit ihrer Lehrerin die Inhalte von allen Schlamperkisten in der Turnhalle aus oder hängte sie schön auf Bügel. Die viele Mühe hat sich gelohnt: Alle Schüler durften sich Kleidungsstücke aussuchen und mit nach Hause nehmen! Es ist toll, dass die Kinder auf diese Weise die Wiederverwertbarkeit von Kleidungsstücken schätzen lernen. Das war ein großer Erfolg!

Die wenigen Dinge, die keinen Abnehmer unter den Kindern direkt gefunden haben, werden nun einer gemeinnützigen Organisation, der „Die Arche e.V.“, in München zukommen. Bedürftige Familien freuen sich sicher über die Kleiderspenden.

 + Das übergeordnete Thema „Nachhaltiger Konsum; ökologische und soziale Verantwortung“ haben wir auf das Thema „Müll“ bei uns an der Schule heruntergebrochen, weil es bisher noch gar kein sinnvolles Müllkonzept gab.

Bei der Auftaktveranstaltung am 13.01.23 wurde ein Video präsentiert, welches von der Ethikgruppe mit Frau Berger aufgenommen wurde. So sollte den Kindern die Müllsituation an der Schule verdeutlicht werden. Gemeinsam sammelten die Schülerinnen und Schüler Vorschläge zur Verbesserung. Eine der genannten Ideen wurde umgehend in die Tat umgesetzt. Jede Klasse erhielt einen Biomülleimer sowie Klebeetiketten für den Restmüll und den Papiermüll. Nach einer kurzen Übung zur korrekten Mülltrennung gab es noch die Aufgabe, bis zu den Faschingsferien den Plastikmüll von Brotzeit und von Geburtstagsfeiern zentral zu sammeln. Wie viel wird wohl zusammenkommen? Wir halten euch auf dem Laufenden!

+ Zur Einstimmung bei unserem zweiten Treffen am 14.2.23 wurde von allen Kindern der Umweltsong gesungen: Die Erde, sie ist mein Planet, ich will, dass sie sich weiterdreht! Alle sangen kräftig mit und führten passende Bewegungen zum Lied aus.

Wir Lehrerinnen wollten nun wissen, wie es den Kindern nach unserem 1. Treffen zum Thema „Müll“ ergangen ist.

Sind die Problemstellungen und Vorhaben im Gedächtnis geblieben? (Müll aufräumen, trennen, vermeiden)

Konnten mit den Hilfen (z.B. beschriftete Mülleimer) die Ziele umgesetzt werden, oder gab es Probleme?

Offensichtlich waren die SchülerInnen von unserem 1. Treffen und dem Thema so motiviert, dass sie über alles noch bestens Bescheid wussten und auch zufrieden mit dem Umgang mit Müll in unserer Schule waren.

Nun wurde der große Müllsack mit dem gesammelten Plastikmüll unserer Schule präsentiert und das Gewicht geschätzt. Danach haben wir ihn gewogen: 6 Kilogramm Plastikmüll kamen zusammen. Und was ist unser Ziel für die nächste Etappe? Die Kinder haben sich vorgenommen, die Menge auf 3 Kilogramm zu reduzieren. Wir sind neugierig, ob wir das schaffen werden.

Schließlich wurde den Kindern eine Stelltafel präsentiert, die ab jetzt in der Aula zu finden ist. Darauf werden Ideen gesammelt, was unsere Schule noch für die Umwelt tun könnte. Alle Leute aus der Schulgemeinschaft sind angesprochen: Kinder, Eltern, Personal

Spannend, welche Vorschläge kommen werden! Mit unserem Song wurde das Treffen abgeschlossen. Vor den Osterferien wird das nächste stattfinden.

Ab sofort wurde der Vorschlag von den Kindern umgesetzt, dass wir an der Grandlschule eine Müllpolizei einrichten, die immer freitags nach der Pause das Schulgelände von herumliegendem Müll befreit. Die Klassen dürfen nun abwechselnd mit Zangen und Eimern ausgerüstet für Ordnung sorgen!

+ Vor den Osterferien war jede Klasse aufgefordert, den neuen Müllsack zu wiegen.

Aber: Oh Schreck, der Müll ist im zweiten Zeitraum nicht weniger geworden! Alle Schüler waren im Müllhäuschen, um den Sack zu wiegen. Nach den Osterferien wird jede Klasse ein Plakat an die Eltern schicken, um über die Situation zu informieren.

+ Nun ist in der Steuergruppe die Idee erwacht, nach den Osterferien einen festen Umweltrat mit Schülervertretern aus allen Klassen einzurichten. Am Mittwoch, den 19.4.2023, trifft sich dieses Gremium zum ersten Mal in der Pause. Die wichtigste Frage lautet:

WIE KÖNNEN WIR DEN PLASTIKMÜLL AN UNSERER SCHULE REDUZIEREN?

Die zahlreichen Ideen von unserer Stellwand in der Aula sollen die Grundlage für die Arbeit von Schülern und Lehrerinnen bilden!